An Bord referiert in diesen Wochen ein Professor von einer amerikanischen Universität über Kirchengeschichte. Christentum wäre heute undenkbar, wenn es nicht unzählige Menschen in der Vergangenheit gegeben hätte, die das (Lebens-)Risiko eingingen und ihr Vertrauen voll auf Gott setzten. So ist Unmögliches möglich geworden und bis heute konnten durch keine Macht der Welt weder die Bibel noch Jesu Nachvolger ausgerottet werden.
In wie weit ist Gott vertrauenswürdig? Durch verschiedene Menschen und Jesus hat er sich und seine Liebe offenbart; In seinem Wort, der Bibel, hat er eine Menge Versprechen gegeben gegenüber allen, die er seine Kinder nennt. Ich würde es als ziemlich vertrauenswürdig bezeichnen, dass er es durch Jesus grundsätzlich jedem ermöglicht, eine lebendige Beziehung mit ihm einzugehen und seine Vertrauenswürdigkeit selbst zu erfahren. Wer sich nicht darüber im Klaren ist ob es Gott wirklich gibt und ob sein Absolutheitsanspruch (Er ist der einzig wahre und lebendige Gott) ernst zu nehmen ist, dem gilt die freundliche Einladung es auszutesten.
Wer hat schon mal einen Faith Trip unternommen? Dabei handelt es sich um eine Unternehmung auf Vertrauensbasis, die ohne eine lebendige Beziehung zum "Vater" eigentlich nicht möglich bzw. sinnlos ist. Eine solche Unternehmung habe ich gerade hinter mir (in Hong Kong). Nur zwei Stunden reichten, um mich total zu begeistern und um neu aus der Beziehung zu Gott heraus inspiriert zu werden! Deswegen schreibe ich diese Zeilen. Detailerfahrungen eventuell in einem folgenden Logbucheintrag, per Mail oder in meinem Rundbrief.
Nochmal das das Wichtigste aus diesem Eintrag: Der Herr ist vertrauenswürdig, wers nicht ausprobiert verpasst das Beste! Es geht ums Leben. soli deo gloria!